Isarquell Helles
Klassisches Münchner Helles nach dem Bayerischen Reinheitsgebot. Malz aus Tauberfranken, Hopfen Tettnanger und Hallertauer Mittelfrüh. Vier Wochen Reifung im Felsenkeller.
Handwerksbrauerei im Münchner Süden. Untergärige Biere nach dem Bayerischen Reinheitsgebot vom 23. April 1516 (nur Malz, Hopfen, Hefe, Wasser). Offene Gärbottiche aus Fichtenholz, Lagerung im Felsenkeller bei 2 °C. Ausstoß 4 200 Hektoliter/Jahr. Vierundvierzig Jahre in dritter Generation.

Braunterlagen des Bayerischen Reinheitsgebots von 1516 (§ 9 Vorläufiges Biergesetz, VorlBierG). Zugelassen nur Gerstenmalz, Hopfen, Hefe und Wasser. Kein Zusatz von Reis, Mais, Zucker oder Aromastoffen. Mitglied im Verband Private Brauereien Bayern e.V.
Klassisches Münchner Helles nach dem Bayerischen Reinheitsgebot. Malz aus Tauberfranken, Hopfen Tettnanger und Hallertauer Mittelfrüh. Vier Wochen Reifung im Felsenkeller.
Untergäriges Dunkles mit Münchner Malz und Röstmalz. Sechs Wochen Lagerung, offener Gärbottich Fichte. Feine Röstnoten, Karamell, Kaffeetouches.
Obergäriges Hefeweizen 50 % Weizenmalz. Klassische Weißbierhefe (bananenaromatisch), naturtrüb, unfiltriert. Flaschengärung. Nach § 9 VorlBierG als besonderes Bier zugelassen.
Doppelbock „Isarator" nach Salvator-Tradition. Stammwürze 18 %, sechs Monate Reifung. Nur Frühjahrssaison (Fastenzeit bis Ostern). 500 ml Bügelflasche.
Ungefiltertes Zwickelpils aus dem Lagertank. Hopfen ausschließlich Hallertauer Tradition. Verfügbar nur in der Gasthausbrauerei am Fass.
Alkoholfreies Helles (unter 0,5 %vol) mit Bio-Zitronenlimo (fair-trade Sizilien). Enthält Kohlensäure und natürliche Aromen (LMIV § 2). Kalorienarm 24 kcal/100 ml.

„Ein guter Sud braucht nicht viel. Nur Zeit, saubere Kupferkessel und einen Braumeister, der zuhören kann."
Brauerei Isarquell gegründet 1978 von Josef Berger sen. in einem Hinterhof in München-Giesing. Seit 2018 geführt von Johannes Berger (3. Generation, Diplom-Braumeister TU München-Weihenstephan 2012, Sudhaus- und Brauereipraktikum bei Ayinger und Augustiner). Der Betrieb umfasst ein Sudhaus mit vier Kupferkesseln (Baujahr 1978, generalüberholt 2019), sechs offene Gärbottiche aus Fichtenholz (Fassungsvermögen je 45 hl) und einen Felsenkeller (32 Lagertanks à 45 hl) im ehemaligen Bunker unter der Werksstraße.
Braunterlagen des Bayerischen Reinheitsgebots von 1516 (heute § 9 Vorläufiges Biergesetz VorlBierG). Mitglied im Verband Private Brauereien Bayern e.V. und im Verband Deutscher Hausbrauer. Konformität mit der Bierverordnung, Lebensmittelinformationsverordnung LMIV 1169/2011 § 8 (Alkoholangabe und Allergene bei Weizenbier), Jugendschutzgesetz § 9 (Ausschankverbot unter 16 Jahren für Bier). Ausstoß 4 200 hl/Jahr. Kontrollen: Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL Erlangen).
Werksverkauf Mo-Fr 8-18, Sa 8-14. Fasslieferung 30-l und 50-l KEG für Gastronomie in Bayern. Getränkefahrer-Auslieferung im Großraum München nach Terminvereinbarung.